Bonner Begegnungen: Besuch bei der Kulturpolitischen Gesellschaft

„Ziel der Kulturpolitischen Gesellschaft ist es, die Kulturelle Demokratie weiterzuentwickeln und die Freiheit der Künste zu schützen. Gemeinsam mit den Akteuren aus Kunst, Kultur und Kulturpolitik entwickelt sie Leitbilder und Zielsetzungen für die Kulturpolitik und wirkt an deren konzeptioneller Ausgestaltung mit. Sie versteht sich als Plattform für kulturpolitische Diskurse und Impulsgeberin für Reformprozesse, um auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen zu reagieren.“
Aus der Einleitung des am 21. September 2012 beschlossenen neuen Grundsatzprogramms der Kulturpolitischen Gesellschaft.

Die Kulturpolitische Gesellschaft (KuPoGe) wurde 1976 gegründet und hat ca. 1400 Mitglieder. Sie ist ein bundesweiter Zusammenschluss kulturpolitisch interessierter und engagierter Menschen aus den Bereichen Kulturarbeit, Kunst, Politik, Wissenschaft, Publizistik und Kulturverwaltung. Zusammen mit dem Deutschen Kulturrat betreibt der Verband seit 1998 im Bonner Haus der Kultur den Cultural Contact Point (CCP). Er hat die Aufgabe, die kulturpolitischen Entwicklungen und Förderkonzepte auf europäischer Ebene zu verfolgen und darüber die Kulturverbände in Deutschland auf dem Laufenden zu halten.

Die KuPoGe wird vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Der Cultural Contact Point Germany wird gefördert durch die Europäische Union aus dem Programm »KULTUR« sowie vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Bonner Journalistenvereinigung lädt Sie herzlich zu einer Gesprächsrunde bei der Kulturpolitischen Gesellschaft im Haus der Kultur ein:

Dr. Norbert Sievers, Geschäftsführer der Kulturpolitischen Gesellschaft und Leiter des Instituts für Kultur-Politik, sowie Sabine Bornemann, Leiterin des Cultural Contact Points, stellen die KuPoGe, das Institut für Kultur-Politik sowie den CCP vor und erläutern u.a., wie Kulturpolitik angesichts leerer öffentlicher Kassen betrieben werden kann und was das Auslaufen 2013 des EU-Programms »KULTUR« bedeutet.

Dienstag, 29. Januar 2013, 18.00 Uhr.
Konferenzraum, Haus der Kultur, Weberstr. 59a, 3113 Bonn
Wir treffen uns um 17.50 Uhr im Hof des Hauses der Kultur, Eingang zwischen Weberstr. 59 und 61.
Straßenbahnen 61 und 62, Haltestelle Weberstraße. Hier die Wegbeschreibung als PDF.

Anmeldungen bitte bis zum 22. Januar 2013 per E-Mail an djv-bonn@djv-bonn.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldebestätigung wird nicht versandt.

Wir würden uns freuen, wenn diese "Bonner Begegnung" Ihr Interesse findet und Sie daran teilnehmen.

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